Flüchtlingshilfe NRW

Arbeitskreis Migration un Integration Velbert
Letzte Aktualisierung
vor 3 Jahren
Bahnhofstr. 49
42551 Velbert / alle Stadtteile

Kontakt:

02051/255665
Ansprechperson: Wolfgang Hager
Im Arbeitskreis
für Migration und Integration (AMIN) arbeiten
Missionswerke, Kirchen, Freikirchen, Gemeinschaften
und Vertreter örtlicher Allianzkreise zusammen,
um die Arbeit mit Migranten zu fördern. AMIN
besteht seit 1975 und ist ein Arbeitskreis der
Deutschen Evangelischen Allianz.

Punkt 1 . Gottes Auftrag
ist immer "weitherzig".
Die
ganze Welt soll
mit der erlösenden
Botschaft
durchdrungen
werden. "Also
hat Gott die
Welt geliebt..." -
mit weniger gibt
sich auch die
heutige Arbeit
für Menschen
mit einem Migrationshintergrund
nicht zufrieden


Punkt 2. Dienste an Ausländern
warten heute
nicht erst in Übersee
oder hinter den
Grenzen auf uns.
Über 7 Millionen
"Fremde" begegnen
uns heute in
Deutschland. Unter
ihnen finden wir
Arbeitnehmer und
ihre Angehörigen,
Studenten, Akademiker,
Geschäftsleute,
Flüchtlinge, etc.Verschiedene Werke und
Einzelne bemühen sich um
diese Gruppen. In vielen
Städten wissen die Gruppen
oder Personen jedoch
wenig oder gar nichts voneinander.
Das ist mühsam
und lähmt die Freude. Hier
ergibt sich für die AMIN,
bzw. die örtlichen Allianzkreise,
die Aufgabe der
Vermittlung von Kontakten
und die Förderung der Zusammenarbeit.
Gemeinsam mit
dem ERF bietet AMIN Medienangebote
in 26 Sprachen für
Migranten an.

Punkt 3 . Wir sehen, dass zunehmend unsere
missionarisch-seelsorgerlichen Fä-
higkeiten gefragt sind:
• Viele fremdsprachige
Mitbürger suchen nach
Informationen über den
christlichen Glauben.
• Jeder Mensch hat ein Anrecht
auf die christliche
Botschaft.
• Mit den fremdsprachigen
Mitbürgern wollen wir die
uns anvertrauten Gaben
Gottes teilen, denn die Bibel
meint den ganzen Menschen
mit Geist, Seele und Leib.
• Sowohl praktische Probleme
lösen zu helfen, als auch
der Vereinsamung, Isolation
und Ablehnung von fremdsprachige
Mitbürgern zu
wehren, sind mit die wichtigsten
Aufgaben. Die Gemeinde
Jesu darf von der
Bibel her nicht an ihnen
vorbei leben.

In Kleingruppen wird den Migranten
die deutsche Sprache je nach
Wissensstand vermittelt. Lernen
mit Freude und Hoffnung
Grundschulkinder aus Migrantenfamilien
bekommen Unterstützung bei den Hausaufgaben.
Dafür setzen wir den „Kinder Kochbus“ ein. Aufgrund der
fehlenden Sprachkenntnisse fällt es den Kindern schwer die
Hausaufgaben alleine zu erledigen. Eine Unterstützung von
Seiten der Eltern ist oftmals nur schwer möglich, da sie selber nur begrenzt
deutsch sprechen.

Durch Hausbesuche in den Unterbringungsheimen entstehen
die ersten Kontakte zu den Migranten. Dabei wird
zum Deutschunterricht und zu den anderen Projekten
herzlich eingeladen. Wir wollen die Migranten in unserer
Stadt „Willkommen“ heißen und ihnen helfen sich bei
uns in Velbert zu Recht zu finden.

Mitarbeiter begleiten die Migranten zu Ämtern und Behörden. Zum Teil fahren
sie mit den Migranten zu den Botschaften, um die erforderlichen Papiere zu beschaffen.
Bei „Rechtsthemen“ begleiten wir die Migranten auch zur Rechtsberatung.

Im „House of Nations“ in der Offerstr. 14a
gibt es eine Kleiderkammer, die am Montagnachmittag
geöffnet ist. Es besteht auch Gelegenheit
bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu
kommen.

Montag Hausaufgabenbetreuung Talstr. 26 16.00 - 18.00 Uhr Annette Lüttgens
Montag Jacke wie Hose / Kleiderkammer Offerstr. 14a 15.00 - 18.00 Uhr Roselie von Niessen
Montag Nähkurs Offerstr. 14a 15.00 - 18.00 Uhr Katja Röhm
Dienstag Deutschunterricht Bahnhofstr. 49 15.00 - 17.00 Uhr Ilse Wetzel
Mittwoch Frauenfrühstück Offerstr. 14a 9.30 - 11.00 Uhr Roselie von Niessen
Mittwoch Deutschunterricht Von-Behring-Str. 66 9.30 - 11.00 Uhr Klaus Philipsen
Donnerstag Café International Nedderstr. 7 16.00 - 19.00 Uhr Wolfgang Hager
Donnerstag Blockflötenunterricht Hofstr. 6 16.00 - 17.00 Uhr Gerlinde Sostmann
Donnerstag Tischtennis Hofstr. 14 18.00 - 19.00 Uhr Ralf Geißler

Es besteht Bedarf an: